{"entry":[{"id":"2249671","hash":"db93542a3a5812f1e011a50b4c6e7117","requestHash":"heplev","profileUrl":"http:\/\/gravatar.com\/heplev","preferredUsername":"heplev","thumbnailUrl":"http:\/\/2.gravatar.com\/avatar\/db93542a3a5812f1e011a50b4c6e7117","photos":[{"value":"http:\/\/2.gravatar.com\/avatar\/db93542a3a5812f1e011a50b4c6e7117","type":"thumbnail"}],"name":[],"displayName":"heplev","aboutMe":"Als ich 1982 den mit Siegeszeichen in Beirut an Bord eines Schiffes nach Tunis gehenden Yassir Arafat im Fernsehen gesehen hatte, wusste ich, dass im Nahen Osten etwas richtig falsch l\u00e4uft. Da geht ein Terrorist in die Freiheit, der Massen an Toten zu verantworten hat und f\u00fchlt sich als Sieger, nachdem seine Infrastruktur, seine Armee und sein Hauptquartier vernichtet wurden? Warum haben die Israelis das zugelassen? Warum haben sie ihren Hauptfeind nicht so vernichtet, wie sie die PLO im Libanon kaputt gemacht haben? Warum dr\u00e4ngte der Westen Israel den Vater des modernen Terrorismus zu verschonen, der sie nie verschonte?\r\nDas war der Anfang einer Entdeckungsreise in den Nahen Osten, in die moderne j\u00fcdische und arabische Geschichte und die Erkenntnis, dass Logik im Nahost-Konflikt nicht gew\u00fcnscht und nicht vorhanden ist. Nur Ideologie, Emotion und L\u00fcgen. Und das in einer so unglaublich aufgekl\u00e4rten Welt.","urls":[]}]}