a:1:{s:5:"entry";a:1:{i:0;a:11:{s:2:"id";s:6:"253788";s:4:"hash";s:32:"51aedeaa521bc789018cb40b61d75d82";s:11:"requestHash";s:10:"moviescape";s:10:"profileUrl";s:30:"http://gravatar.com/moviescape";s:17:"preferredUsername";s:10:"moviescape";s:12:"thumbnailUrl";s:61:"http://1.gravatar.com/avatar/51aedeaa521bc789018cb40b61d75d82";s:6:"photos";a:1:{i:0;a:2:{s:5:"value";s:61:"http://1.gravatar.com/avatar/51aedeaa521bc789018cb40b61d75d82";s:4:"type";s:9:"thumbnail";}}s:11:"displayName";s:7:"bullion";s:7:"aboutMe";s:1158:"Wie sagte Tyler Durdan einst so schön: „You’re not your job. You’re not how much money you have in the bank. You’re not the car you drive. You’re not the contents of your wallet. You’re not your fucking khakis. You’re the all-singing, all-dancing crap of the world.“ Leider definiert man sich in der Realität aber eben doch gerade durch die anscheinenden Nebensächlichkeiten des Lebens. Gerade in der Anonymität des World Wide Web ist es einfacher ein Individuum mithilfe von fast überall als persönlichkeitsbildend und/oder -beschreibend angesehenen Werten zu definieren. Worauf ich hinaus will: Da dieses Blog nicht dazu dienen soll mein Innerstes der Öffentlichkeit zugänglich zu machen (dafür schätze ich meine Privatsphäre zu sehr), ich aber dennoch versuchen möchte hier meinem Wesen entsprechend zu schreiben, werde ich mich in diesem Blog hauptsächlich durch persönliche Ansichten zu popkulturellen Erzeugnissen definieren – ein Bereich, der mir immer wieder als ein der heutigen Zeit entsprechendes Medium zum Wertetransport auffällt. Ansonsten bleibt mir nur noch zu sagen: „Tonight is gonna be a large one.“";s:8:"accounts";a:1:{i:0;a:6:{s:6:"domain";s:24:"moviescape.wordpress.com";s:7:"display";s:24:"moviescape.wordpress.com";s:3:"url";s:32:"http://moviescape.wordpress.com/";s:8:"username";s:24:"moviescape.wordpress.com";s:8:"verified";s:4:"true";s:9:"shortname";s:9:"wordpress";}}s:4:"urls";a:0:{}}}}